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In ungenutzten oder wenig genutzten Räumen Heizung aus oder nur auf niedriger Temperatur laufen lassen.
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Die Heizung schon vor Beginn der Heizperiode checken: Gluckernde Heizkörper sind Energiefresser! Durch Luft im Heizkörper kann das Wasser nicht zirkulieren, die Wärmeenergie "kommt nicht an". Deshalb regelmäßig die Heizung entlüften und den Wasserdruck der Anlage kontrollieren!
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Durch eine Abkühlung auf 16-18 Grad über Nacht im Wohnzimmer können leicht 10-15 Prozent Energie gespart werden. Wenn die Heizungsanlage keine automatische Nachtabsenkung durchführt, helfen programmierbare Thermostate, die auf das Ventil des Heizkörpers geschraubt werden.
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Vorsicht: Wer zum Beispiel das Wohnzimmer über Nacht und am Tag auskühlen lässt, um es dann abends für ein paar Stunden aufzuheizen, wird trotz hoher Lufttemperaturen das Frösteln bekommen: Zum Temperaturempfinden trägt auch die Strahlungswärme der Wände bei. Lassen Sie die Wände nicht auskühlen! 
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Ein ständig gekipptes Fenster kann bis zu 200 Euro Kosten pro Saison verursachen!
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So lüften Sie richtig: Kurz das Fenster vollständig öffnen und dabei die Heizung ausschalten.
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Bei zu wenig Frischluft riecht es in der Wohnung unangenehm und es bildet sich schnell Schimmel, da die Feuchtigkeit nicht entweichen kann.
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Behalten Sie die Feuchtigkeit mit einem Hygrometer im Blick: Mehr als 65 % Luftfeuchtigkeit sollten im Haus nicht herrschen, Werte unter 35 % sind ebenfalls ungesund.
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Wer besonders viel "ausdünstet", zum Beispiel durch Sport, Kochen und vor allem durch Rauchen, muss auch viel lüften!
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Mancher benötigt zum "angenehmen" Start in den Tag im Badezimmer 24 Grad, meist reichen aber auch 22 Grad. Gerade hier geht durch das Lüften nach Duschen oder Baden besonders viel Energie verloren, so dass sich niedrigere Temperaturen lohnen!Im Schlafzimmer kann es Tag und Nacht unter 18 Grad kalt sein. Oftmals wird durch tiefere Temperaturen sogar ein tieferer Schlaf ermöglicht.
Energiesparende Geräte können mit den gleichen Kosten doppelt so lange betrieben werden wie Durchschnittsgeräte. Über die Lebensdauer gerechnet sind die Betriebskosten von Haushaltsgeräten deutlich höher als der Anschaffungspreis. Mehrkosten bei der Anschaffung machen sich auf diese Weise bezahlt.
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Bei Kühlschränken sind Geräte ohne Gefrierfach die sparsamsten (0,2 kWh/24 h und 100 Liter Nutzinhalt). Geräte mit Gefrierfach liegen bei ca. 0,3 bis 0,4 kWh. Truhen sind geräumiger, preiswerter und deutlich sparsamer als Gefrierschränke.
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Die neuesten Waschmaschinen verbrauchen zwischen 40 bis 50 Liter und 1,0 bis 2,0 kWh im Vollwaschgang. Einer Einsparung von 700 € in 15 Jahren stehen z. B. lediglich 200 € an höheren Anschaffungskosten gegenüber.
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Die Bereitschaftsstellung (Stand- By) an Fernseh-, Videogeräte u. a. sollte nur für kurze Zeit verwendet werden. Immer ganz ausschalten, das kann je nach Ausstattung des Haushaltes einige hundert kWh im Jahr sparen.
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Trotz hoher Anschaffungskosten ist der Betrieb von Energiesparlampen finanziell lohnend. Nicht benötigte Beleuchtung sollte immer sofort ausgeschaltet werden. Oft sind auch Leitungsschwächere Lampen ausreichend. Wenn Lampen defekt sind und ausgetauscht werden müssen, sollte überlegt werden, ob die gleiche – hohe Leistung notwendig ist.
Durchschnittlich 120 Liter Wasser verbraucht eine Person pro Tag. Davon werden nur rund zwei Prozent für Nahrungsmittel gebraucht. Das meiste Wasser brauchen wir für das Duschen, Putzen und die WC-Spülung.
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